Zum 14. August

vor 2 Tagen hatten wir den 12. August,
und es gab eine Sonnenfinsternis, ich hatte auch eine Sofi-Brille, vom letzten Mal, und das Wetter war schön, so konnten wir, die Familie, das Ereignis bewundern.

vor 1 Tag hatten wir den 13. August,
und die Gedanken gingen zurück zum Jahr 1961. Immerhin wurde dieser Tag in den Medien mit Gedenken begangen, auch wenn damals die CDU, also die Ost-CDU, den Bau der Mauer mit unterstützt hat. Ich hatte Gelegenheit, 1951 von Köpenick aus in den französischen Sektor zu übersiedeln, da ich da eine Tante hatte. So ging die Mauer mitten durch unsere Familie. Im Oktober 1961 hatte ich mir neue Papiere besorgt und konnte die Eltern in Ost-Berlin besuchen. Die Tränen rannen bei der Familie, denn nun hatte man diesen Menschen auch das letzte kleine Stückchen Freiheit genommen. Der Befehl dazu und die militärische Absicherung kam aus Moskau, das werde ich diesen Herren nie verzeihen.

Heute, der 14. August,
der Alltag hat uns wieder. Die Stimmung im Land ist gespannt, denn man weiß nicht so sicher, was uns bei den Wahlen in Ostdeutschland (für mich ist das immer noch Mitteldeutschland) erwartet. Mich erreichen täglich viele Informationen zu unserem Thema, Energie- und Wirtschaftspolitik. hier ein besonderer Beitrag, Daniel Wetzel ist ja ein bekannter Kritiker der Energiewende.
„Die Ökostrom-Lobby hängt an den Subventionen wie ein Junkie an der Nadel“
kein Wunder, denn die Öko-Anlagen laufen alle nur durch Subventionen, auch die PV-Anlagen, die bei einigen Mitgliedern unserer Partei so beliebt sind. Hier der Link: https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a6b51c9b5b26399f0be155a/energiewende-die-oekostrom-lobby-haengt-an-subventionen-wie-ein-junkie-an-der-nadel.html

Da das hinter eine Abo-Schranke liegt, über die Vernunftkraft habe ich auch den vollen Text bekommen und den Text hier hinterlegt: http://pww.de/BSB/AfD/Lobby.pdf

Der Kern des Problems, das unser Land ruiniert, ist an vielen Stellen klar gesagt. „Um die Solar-Lobby vom süßen Gift der Subventionen zu entwöhnen, sollte die Union nun ungewohnte Härte zeigen.“ Die Einzige, die da versucht, Härte zu zeigen, ist Katherina Reiche, deshalb ja auch die bekannte Forderung: „Reiche for Kanzler“ (das bekannte Interview mit Vera Lengsfeld).

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